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  1. Halloween steht vor der Tür

    Das Fest der Kürbisse und gruseligen Geister steht wie jedes Jahr vor der Tür. Oft kommen Kinder an die Türen und rufen freudig „Süßes sonst gibt es Saures“. Wer diesen Spaß mitmachen möchte, sollte jedoch nicht eine ganze Schüssel voller Süßwaren im Haus haben, sondern sich vielleicht auch zusätzlich noch kostümieren. So richtig gruselig wird es allerdings nur wenn auch das Gesicht verändert wird. Da gib es hier eine kleine Narbe, dort eine blutige Nase und was ist das, fehlen da vielleicht sogar Zähne? Wem das noch nicht reicht, der verändert mit Leichtigkeit durch Kontaktlinsen noch seine Augenfarbe.

    Unterschiedliche Farben

    Es gibt unterschiedliche Farben bei den Kontaktlinsen:

    • Rot
    • blau
    • grün
    • braun
    • schwarz
    • Katzenlook
    • Schlangenlook
    • Neonfarben
    • Mit und ohne Bild
    • Billardkugeln
    • und vieles mehr

    Mit diesen kann man die Augen nicht nur schöner und aussagekräftiger gestalten, sondern auch wesentlich gefährlicher und angsteinflößender. Zu Halloween ist sicherlich letzteres sehr angesagt. Man sollte jedoch auf die Tragezeit achten und das sie wirklich von namhaften Herstellern kommen. Das Material muss eine gute Qualität haben, denn schließlich möchte man nur einmal Spaß haben und nicht dem Augen schaden.

    Einsetzen einer Kontaktlinse

    Erst einmal sollte man auf jedem Fall alles andere am Kostüm fertig haben und erst dann die Kontaktlinse vorsichtig ins Auge setzen. Da die Kontaktlinse nur für einen gewissen Zeitraum im Auge gut zu tragen ist, muss der Augenblick gut herausgezögert werden. Meistens sind es 8-12 Stunden, die man diese Kontaktlinsen, die man nur zum Spaß trägt im Augen haben sollte. Danach beginnen sie langsam zu kratzen und sich bemerkbar zu machen. Ist dies der Fall sollten sie sofort entnommen werden und das Auge mit Augentropfen versorgt werden. Diese werden lediglich prophylaktisch gegeben, damit das Auge wieder genügend Flüssigkeit hat.  

  2. Garten winterfest machen

    Jetzt ist es wieder so weit der Garten muss gerade jetzt im Herbst schon auf den Winter vorbereitet werden. Das Laub welches gefallen ist, kann für den natürlichen Schutz von verschiedenen Pflanzen genutzt werden. Etwas Laub auf die Rose wird ihr als natürlicher Dünger reichen. Ja auch die Buchsbaumhecke freut sich, wenn die Blätter nicht auf ihr, sondern unter ihr liegen. Der Rasen kann noch einmal gemäht werden, wobei der Rasenschnitt beim letzten mähen sehr kurz gehalten werden sollte und dann liegen gelassen wird. So behält auch der Rasen eine gute Schutzschicht, die ihn vor dem Winter noch einmal belebt. Die letzten Blumen machen sich oft gut in einem Blumenstrauß.

    Geräte nutzen und pflegen

    Gerade im Herbst werden die Gartengeräte nochmal genutzt und gepflegt. Da werden Hecken geschnitten und die Beete winterfest gemacht. Das heißt manche decken ihre Beete ab, andere machen graben sie erst noch um. Das meiste Blattwerk sollte jedoch vom Boden geharkt werden, zum einen lockert der Boden nochmal durch das harken auf und zum anderen kann sich kein Moos bilden. Dies fühlt sich unter Blättern ganz besonders wohl und gibt dem Boden keine Erholungspause. Gegossen werden darf jetzt weniger, jedoch dürfen einige Pflanzen noch in den Boden gesetzt werden.

    Heide pflanzen

    Jetzt ist auch die Zeit gekommen in der man Heide pflanzen kann. Es sind ganz viele unterschiedliche Formen der Erica auf dem Markt, die man durchaus zu einem bunten Feld im Vorgarten werden lassen kann. Rot und Weiß schimmern sie in den verschiedensten Nuancen. Man sollte jedoch keinen Strauß damit verschenken, denn das bringt laut alter Tradition aus Königsberg Unglück. Daher lieber im eigenen Garten die wahre Pracht genießen und vielleicht dabei gemütlich mit einer Tasse Tee einen kühlen Herbsttag genießen und dabei auf die Arbeit blicken, die man entweder alleine, oder gemeinsam mit anderen gemacht hat.

     

  3. Selber zapfen

    Bei jedem feierlichen Anlass, stellt sich die Frage, ob man die Party lieber selber ausrichten soll, oder jemanden kommen lässt. Macht man es selber muss man an vieles denken. Nicht nur an das Catering, sondern auch an die Getränke. Hier ist selbstverständlich das wichtigste das Bier. Doch wie verteilt man es an seine Gäste. Sollte man hier lieber Flaschen, oder frisch gezapftes Bier nehmen. Viele sagen, eine Bierzapfanlage lohnt sich nicht, dazu viel Bier übrig bleibt. Diese Personen wissen wahrscheinlich nicht, dass man auch schon 5 l Fässer in eine Zapfanlage stellen kann. Diese sind dann meistens für den privaten Gebrauch, können aber auch auf großen Partys genutzt werden. Wenn das Bierfass leer ist, wird es einfach ausgetauscht.
    Frisch gezapft ist einfach besser
    Wenn ein Bier frisch gezapft wird, schmeckt das einfach besser. Dazu muss jedoch der Druck mit dem das Bier aus der Zapfanlage gedrückt wird genau richtig sein. Auch die Temperatur des Bieres sollte passen. Nur dann kann das Bier auch wirklich lecker sein. Damit der schöne Gerstensaft auch eine gute Krone bekommt, müssen die äußeren Gegebenheiten ebenfalls stimmen. An den meisten guten Geräten lassen sich die Temperaturen unter Druck sehr sensibel einstellen. Auf diese Weise ist es möglich, genau so ein Bier zu Zapfen, wie man es gerne mag, berichtet bierzapfanlage-test.com
    Übung macht den Meister
    Wer sich mit der wir Zapfanlage noch nicht so gut auskennt, der wird üben müssen. Dies wird die Freunde sicher freuen, dass dann jede Menge Freibier gibt. Schließlich muss man ja herausfinden, mit welchem Druck das Bier am besten aus der Anlageheraus zu schießen ist. Auch ist nicht immer von vorne rein klar, welches Bier man genießen möchte. Ist man sich von vornherein sicher, dass man nur eine Marke nutzen möchte, kann man sich auch auf eine ganz bestimmte wir Zapfanlage festlegen. Ist dies nicht gegeben, sollte man eine Zapfanlage nutzen, die verschiedenen Biere und Bierfässer verarbeiten kann.